Bereits in der Antike galt Olivenöl als Heilmittel. So riet der Philosoph Demokrit: "Innen Honig, außen Olivenöl". Auch Hildegard von Bingen wusste um die positive Wirkung von Olivenöl auf die Gesundheit, allerdings empfahl sie es nur zur äußeren Anwendung.
Bereits in der Antike galt Olivenöl als Heilmittel. So riet der Philosoph Demokrit: "Innen Honig, außen Olivenöl". Auch Hildegard von Bingen wusste um die positive Wirkung von Olivenöl auf die Gesundheit, allerdings empfahl sie es nur zur äußeren Anwendung.
Aktueller Wissensstand
Heutzutage hat man, mittels moderner Analysen, herausgefunden, dass Olivenöl zur Therapie verschiedener Krankheiten geeignet ist.
Olivenöl besteht hauptsächlich aus ungesättigten Fettsäuren, die Schutzwirkung auf das Blut haben, es verdünnen und somit das Herzinfarktrisiko senken. Die Zusammensetzung des Öls unterstützt auch die Knochendichte und kann so antirheumatisch wirken. Hochwertiges Olivenöl ist zudem leicht verdaubar und kann komplett vom Körper genutzt werden. Bei erhöhten Cholesterinwerten sollte Olivenöl eingesetzt werden, da einzig Olivenöl die Senkung des „schlechten“ LDL Cholesterins und gleichzeitig die Erhöhung des „guten“ HDL Cholesterins fördert.
Kosmetische Wirkung
Olivenöl wird auch heute noch zur äußeren Anwendung verwendet. So wirkt es dank seines hohen Gehaltes an Vitamin E(Tocopherol) und dessen oxidationsverhindernder Wirkung auf die Zellwand gegen den Alterungsprozess der Haut. Bei müden Füßen sollte man Olivenöl mit Zitronensaft mischen und die Füße nach einem Fußbad einreiben. Das Massieren mit dieser Mischung macht matte Füße wieder munter.